Wie kannst Du selbstsicher mit Risiken umgehen

Wie kannst Du selbstsicher mit Risiken umgehen

Wie kannst Du selbstsicher mit Risiken umghehen?

Oh Gott, oh Gott, man kann so viel Falsch machen beim Geld anlegen und außerdem kann man auch alles verlieren, überhaupt weiß ich zu wenig darüber.

Deshalb lasse ich mein Geld lieber auf dem Konto liegen und stecke meine Energie lieber in mein Business…

So ging es mir am Anfang auch. Aber dann kamen immer mehr Nachrichten über Geldentwertung auf der einen Seite und mehr positive Meldungen welcher ETF mal wieder über 30% Rendite gebracht hat.

Und ich muss zugeben, der Gedanke 30% mehr Einkommen bei gleicher Arbeit hat mir auch ganz gut gefallen. 💸

Die gute Botschaft: Umgang mit Risiken ist erlernbar.

Es ist wie beim Führerschein. Am Anfang ist alles fremd und irgendwann überlegst Du nicht mehr was Du automatisch machst, um rückwärts seitwärts einzuparken 💪.

Der Weg zur selbstsicheren Investorin beginnt auch mit dem berühmten ersten Schritt. Je früher Du mit dem Investieren anfängst, umso mehr Erfahrungen machst Du und umso selbstsicherer wirst Du 👩‍🎓🏆💰.

Hier sind meine 6 Tipps für Dich, wie Du selbstsicherer mit Risiken umgehen kannst.

Wie bist Du bisher mit den Risiken beim Investieren umgegangen? Ich freue mich von Dir zu lesen 👌

#movingamillion #investieren #finanzlady #geldanlage #risikomanagement

Ihr Titel

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Vermögensaufbau geht auch entspannt

Vermögensaufbau geht auch entspannt

Vermögensaufbau ist keine Raketenphysik

Hast Du Dir mal überlegt, Dein Geld für Dich „arbeiten“ arbeiten zu lassen? Wie wäre es, ihr macht halbe halbe. Du arbeitest nur noch 4 Stunden am Tag und das restliche Einkommen verdienst Du ganz entspannt in Deinem Depot.

Zugegeben das ist eine provokanter Gedanke, aber genau das ist möglich. Nicht über Nacht, sondern mit einer soliden Strategie, die übrigens super sein kann. Vermögensaufbau muss nicht kompliziert sein, sondern geht wirklich ganz entspannt.

Hier sind 3 Tipps für den Einstieg:

1) Lass Dir von der „guten Fee“ (Zinseszinseffekt) helfen

Man sagt, die gute Fee verdoppelt Dein Vermögen alle 10-12 Jahre, wenn Du eine Rendite von etwa 6% p.a. einsammelst. Das klingt doch wunderbar, oder? 

Was meine ich konkret damit?

Beispiel: Start mit 30.000€

  • Alter 30, Vermögen 30.000€ sind nach 10-12 Jahren 60.000€
  • Alter 42, Vermögen 60.000 sind nach 10-12 Jahren 120.000€
  • Alter 54, Vermögen 120.000 sind nach 10-12 Jahren 240.000€
  • Alter 66, Vermögen 240.000 sind nach 10-12 Jahren 480.000€
  • Alter 78, …

Und Du hast nur ein einziges mal eine Investitionsentscheidung getroffen… Jetzt stellt sich nur die Frage, wie sammelst Du 6 % p.a. Rendite ein und dass bitte stressfrei?

So vermehrt die gute Fee oder der Zinseszinseffekt Ihr Vermögen

2) Vermeide komplizierte Strategien – Keep it Simple

Die guten Dinge im Leben sind meist die einfachen. Auch beim Vermögensaufbau gilt: „Keep it simple“. Die ständige Jagt nach dem Extraprozentpunkt Rendite macht mürbe und kostet Deine Zeit und Energie.
Viel entspannter ist ein weltweit anlegendes Basisinvestment. Damit fängst Du ganz entspannt die Rendite des Marktes ein. Du angelst Dir damit das Trendwachstum, das die Weltwirtschaft zu bieten hat. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Du möchtest, kannst Du dazu noch verschiedene Nachhaltigkeitsschwerpunkte setzen. Ganz einfach oder?

Natürlich kannst Du Deine Investments jederzeit komplizierter machen. Du könntest spezielle Branchen als Satelliten hinzufügen. Aber alles schön der Reihe nach. Mach nicht den 5-ten Schritt vor dem Ersten. Und ganz ehrlich: Der erste Schritt ist meistens schon ausreichend 😉

Vermögensaufbau geht auch entspannt

3) Verteile Dein Vermögen auf verschiedene „Töpfe“

Warum? – Damit kannst Du Risiken oder Schwankungen besser aushalten. Mir gefällt die 3-Topf-Strategie total gut.

In den ersten „Topf“ legst Du Deine persönliche Liquiditätsreserve. Hier kommt Deine Sicherheit hinein. Wähle einen Betrag, damit Du die nächsten 6 Monate gut zurecht kommst. Ein Anhaltspunkt sind etwa 3- Monatsgehälter (netto). So, dass Du jederzeit liquide bist, falls die Waschmaschine kaputt geht und Du noch eine Autoreparatr gut stemmen kannst.

In den zweiten „Topf“ legst Du den Betrag, den Du die nächsten 3-5 Jahre brauchen könntest. Für diesen Teil Deines Vermögens darfst Du nur Investments wählen, die nur ein bisschen Schwanken werden.

In den dritten „Topf“ legst Du Deine restliche Liquidität. Das ist der Topf für später, hier musst Du am Besten erst im Alter ran. Also mindestens nach 10-15 Jahren ab Investitionszeitpunkt. Hier dürfen Deine Investments munter hoch und runter schwanken. Hier darf Achterbahn gefahren werden. Denn, durch Deine anderen beiden Töpfe bist Du nicht gezwungen gerade zum Tief zu verkaufen und kannst dem ganzen auf und ab entspannt zusehen.

Vermögensaufbau geht auch entspannt

Du siehst, es ist gar nicht so kompliziert, wie Du vielleicht denkst. Zu Beginn braucht Dein Vermögensaufbau etwas mehr von Deiner Aufmerksamkeit – bis Dein simples Konzept steht, danach kommst Du mit 1 Stunde pro Jahr locker aus.

Wenn Du jetzt endlich mit Deinem Vermögensaufbau starten möchtest, aber noch nicht so genau weißt wie Du anfangen kannst oder schon ein/ zwei konkrete Fragen hast, dann kannst Du Dir ein kostenfreies Espressoschnuppern buchen.


So lernen wir uns ein bisschen besser kennen und ich kann Dir vielleicht schon ratz fatz weiterhelfen.


auf Deinen entspannten Vermögensaufbau

Deine

Carina von Oosten

– Finanzlady –

ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus – Update Q2 2021

ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus – Update Q2 2021

Primus Valor meldet planmäßige Investitionen für Immobilienfonds 9

Das in Mannheim ansässige Emissionshaus Primus Valor meldet den planmäßigen Aufbau des Immobilienbestandes in ihrem neunten Fonds Immobilien Deutschland 9 Renovation+. Das Eigenkapital für den Fonds wird von 2.855 Anlegern gehalten, die gemeinsam 100 Mio. € investiert haben.

Bis zum 31.12.2020 wurden an 40 Standorten deutschlandweit 88 Immobilien mit 1.942 Wohneinheiten mit einer Investitionssumme von 140.576.000 Euro gekauft. Anfang 2021 kam ein weiteres Portfolio in Höhe von 22 Mio. € dazu, so dass der Bestand auf 2.170 Wohneinheiten angewachsen ist. Die Laufzeit der Fonds – Beteiligung ist bis 31.12.2026 geplant. Eine Verlängerungsoption bis 31.12.2029 ist möglich, wenn die Anleger darüber mehrheitlich beschließen.

Das Fremdkapital wurde planmäßig jeweils von regionalen Banken an den Standorten der Immobilien aufgenommen.  

Wie hat sich die Corona Pandemie auf die Mieteinnahmen ausgewirkt?

Die Corona Pandemie hat die Investmentgesellschaft kaum tangiert. Es gab nur wenige Mietstundungen von Gewerbe- und Wohnungsmietern. Die Stundungsvereinbarungen waren mit Zahlungszielen versehen und sind bis auf wenige Ausnahmen bereits erfüllt worden.

Die anhaltende Niedrigzinsphase wirkt sich weiterhin positiv auf die Wertentwicklung der Immobilien aus. Mangels ertragreicher Alternativen ist die Nachfrage nach rentablen Immobilien weiter steigend.

Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz durch Sanierungsmaßnahmen

Noch bedeutender als der allgemeine Trend mit steigenden Immobilienpreisen sind allerdings die planmäßig umgesetzten Maßnahmen zur Sanierung, die Erhöhung der Wohnflächen durch den Ausbau von Dachgeschoßwohnungen, die Ergänzung von Balkonen und vor allem die energetische Sanierung, die mit Zuschüssen von 20 % gefördert wird. So wird neuer Wohnraum geschaffen, was auch zur Begrenzung des Mietpreisanstiegs beiträgt. Die energetische Sanierung reduziert den Ausstoß von CO2.

Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt auch durch HomeOffice

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist weiterhin groß. 10 % aller Arbeitnehmer arbeiteten im Lockdown im Homeoffice. Viele werden weiterhin anteilig im Homeoffice arbeiten, was eine steigende Nachfrage nach größerem Wohnraum mit sich bringt. Die Aussichten auf einen ertragreichen Verkauf des fertig sanierten Bestandes innerhalb der geplanten Haltedauer bis Ende 2026 sind außergewöhnlich gut.

Kapitalmarkt­ausblick Juli 2021

Kapitalmarkt­ausblick Juli 2021

Kapitalmarktausblick Juli 2021

Der Kapitalmarktausblick ist eine monatlich wiederkehrende Einschätzung zur aktuellen Stimmungslage an der Börse aufgrund der Weltwirtschaft. Die Fragen, die wir Anlegerinnen uns stetig stellen sind:

  1. Soll ich investiert bleiben, weil die Märkte weiter steigen?
  2. Soll ich besser Risiko reduzieren, weil die allgemeine Stimmung eher pessimistisch ist?
  3. Ist der Einstieg jetzt nicht zu teuer, weil die Märkte schon so lange so gut gelaufen sind?
  4. Wie ist die aktuelle Lage am Kapitalmarkt? – Wohin geht der Trend?

Liebe Leserin,
diese Fragen lassen sich leider nicht zu 100% korrekt beantworten oder vorhersagen. Denn der Kapitalmarkt unterliegt einer Vielzahl von Faktoren, Einflüssen, Erwartungen und auch Emotionen der Marktteilnehmer. Selbst, wenn man viele davon zusammentragen würde, können sich die Kurse dennoch ganz anders entwickeln. Siehe Pandemie…

Zudem kommt, dass an der Börse immer die Erwartungen in der Zukunft gehandelt werden. Wie könnte die Entwicklung in 6 Monaten sein. Wo stehen die einzelnen Unternehmen in einem halben Jahr?

Was ich für Dich ausarbeiten kann, ist meine Einschätzung und ein grober Überblick der aktuellen Meinungen, wie es sich entwickeln könnte. Legen wir los:

Mit diesen Daten können Sie sich grundsätzlich einen Überblick verschaffen:

  • Fundamentale Daten (Wirtschaftsdaten):
    • Wachstum und Welthandel der Wirtschaft weltweit:
    • Was sagen die Chefs (CEO) der Unternehmen?
    • Wie ist die Stimmung der privaten Haushalte in Bezug auf Konsum?
  • Monetäre Betrachtungen (Geldpolitik):
    • Was machen die Notenbanken?
    • Straffung oder Ausweitung der Geldmenge?
    • Werden steigende Zinsen erwartet?
  • Markttechnische Überlegungen (allgemeine Bewegungen an der Börse)
    • Was führt zu steigenden/ fallenden Aktienkursen?
    • Wie hoch ist die Cash- Quote von Fondsmanagern?
    • Wie werden Börsengänge aufgenommen?

Diese Aufzählung stellt nur einen Auszug dar und lässt sich um viele Positionen erweitern.

Kurze Zusammenfassung für die eilige Leserin:

Nach einem ertragreichen 1. Halbjahr mit etwa 18,15 % Wertzuwachs im MSCI World sind die Märkte weiterhin positiv gestimmt,
allerdings erwarte ich nur noch langsameres Wachstum.

Aktienmarkt wird wahrscheinlich weiter steigen

Die Gründe hierfür sind:

  • Die Wirtschaft wächst weiter. Die Unternehmen weisen Gewinne aus und haben teilweise wieder Vorkrisenniveau erreicht.
  • Es steigt die Aktivität für Fusionen und Übernahmen (engl. Mergers & Acquisitions).
  • Eine Investition in Aktienfonds/ ETFs stellt immer noch einer der besten Anlagemöglichkeiten dar.
  • Eine Unmenge an Ersparnissen wartet weiter darauf investiert zu werden.
  • Die Geldmenge wird nach wie vor weiter ausgeweitet. Damit ist viel Kapital im Umlauf, dass investiert werden will. Eine Verringerung der Geldmenge „Tapering“ ist nicht in Sicht.
  • Die Inflationsentwicklung wird als „temporäre Entwicklung“ angesehen

Rückschläge sind immer mal wieder möglich, dennoch werden tendenziell eher weiter wachsende Aktienkurse erwartet.

Diese Gründe sprechen für steigende Aktienmärkte:

Unternehmen weisen wieder Gewinne aus

Die Gewinne der Unternehmen steigen wieder. In den USA ist fast das Niveau wie vor der Krise erreicht. In Europa ist das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Schaut man auf die Gewinne in Deutschland, wurden im ersten Quartal Rekordgewinne erzielt.

Mergers & Acquisitions

Es steigt die Aktivität für Fusionen und Übernahmen (engl. Mergers & Acquisitions)

Das bedeutet, die Unternehmen strukturieren sich neu und planen vorrausschauend Erweiterungen Ihrer Marktanteile.

Private Haushalte konsumieren fleißig weiter – alle sehnen sich nach Urlaub
und unbeschwerte Restaurantbesuche

Nach den Reise- Einschränkungen der letzten Monate sehen sich die Menschen wieder nach Urlaub. Die Lockerungen machen es möglich und so lassen sich wieder vermehrt Flugzeuge am Himmel beobachten. Auch auf den Straßen ist das Aufkommen an vollbepackter Autos wieder verstärkt wahrzunehmen. Ebenso wird für 2021 eine Fortsetzung des Booms bei Neu-Zulassung von Wohnmobilen erwartet. In 2020 wurden mit 78.055 Neuzulassungen 44,1% mehr Wohnmobilie zugelassen als noch 2019.

Diese Gründe sprechen für eine Seitwärtsentwicklug der Aktienmärkte:

Das Inflationsgespenst geht um

Viele Journalisten schreiben über ein Ansteigen der Inflation. In einigen Teilen sind die Preise gestiegen. Doch warum fürchtet man sich vor dem Anstieg der Inflation?

Im Allgemeinen gilt, wenn die Notenbanken die Zinsen anheben würden, wären andere Anlageformen wie festverzinsliche Wertpapiere und Anleihen wieder attraktiver. Dies hätte zur Folge, dass Anleger, die lieber weniger Schwankungen eingehen würden nun wieder einen ruhigeren Hafen für Ihr Vermögen finden würden und ihre Aktieninvestments verkaufen würden. Dies hätte sinkende Aktienkurse zur Folge.

Inflationsgespenst

Du siehst den Konjunktiv: würde, wäre, hätte. Es sieht derzeit nicht nach steigenden Zinsen aus.

Die US- amerikanische Notenbank FED ist sehr vorsichtig mit ihren Äußerungen geworden. Aktuell diskutiert man darüber, ob man über eine Zinsanhebung diskutieren sollte. Die Wirtschaft befindet sich derzeit zwar im Aufschwung, aber sie ist noch weit davon entfernt „heiß“ zu laufen. Erst dann würde eine Erhöhung der Zinsen eventuell Sinn ergeben.

Die FED sieht den Inflationsanstieg als vorübergehende Entwicklung

Viele Marktteilnehmer sind besorgt über den derzeitigen Anstieg der Inflation. Tatsächlich unterstreicht die Statistik, dass zahlreiche Waren jetzt deutlich teurer sind als vor einem Jahr. Einige Stichworte hierzu sind:

  • Gebrauchtwagen in den USA
  • Bauholz
  • Rohstoffe/ Energie
  • Löhne für Mitarbeiter steigen

Für jede dieser Preissteigerungen gibt es Gründe, die durchaus den Schluss zulassen, dass es sich um vorübergehende Entwicklungen handelt.

  • Die Gebrauchtwagen werden extrem nachgefragt, weil das Angebot an Neuwagen knapp ist. Weltweit stockt die Autoproduktion, weil Chips fehlen. Volkswagen (nur als ein Beispiel von vielen) gibt an, sie könnten wegen dem Chipmangel bis zu 800.000 Autos nicht bauen und ausliefern. Die Kaufinteressenten weichen natürlich auf  Gebrauchte aus, was die Nachfrage in diesem Bereich erhöht und die Preise nach oben treibt.
  • Bauholz ist knapp. Hunderttausende von Menschen, die nicht zur Arbeit gehen durften, gleichzeitig aber gutes Einkommen unter anderem durch die staatliche Unterstützung erhalten, nutzen die Zeit für andere sinnvolle Dinge – z.B. zum Hausbau. In den USA wird sehr viel Holz zum Hausbau verwendet. Die Nachfrage steigt. Gleichzeit wurde das Angebot reduziert, weil riesige Waldflächen abgebrannt sind und China seine Importe massiv erhöht hat.
  • Rohstoffe und Energiepreise kehren wieder auf Vorkrisenniveau zurück. Das treibt die statistische Inflationsrate nach oben, die nur die Veränderung zum Vormonat erfasst. Tatsächlich ist es nur eine Rückkehr auf das Vorkrisenniveau.
  • Mitarbeiter, vor allem in den unteren Lohngruppen z.B. bei MC Donalds und Amazon , sind gesucht. Hunderttausende von US-Bürgern erhalten – allerdings nur noch kurze Zeit – mehr Unterstützung wegen der corona-bedingten Arbeitslosigkeit als sie bei Wiederaufnahme einer Beschäftigung verdienen würden.

Betrachtet man die Inflation ein Jahr zurück, fällt auf, dass es 2020 einen starken Rückgang gegeben hat, danach folgt der aktuell starke Anstieg in 2021. Es wird erwartet, dass die Inflationsrate bereits in 2022 wieder auf Vorkrisenniveau zurückkehrt und sich bis 2024 auf etwa 2,5% einpendelt.

 

Zusammenfassung:

Alle Gründe sprechen überwiegend für weiter steigende Aktienkurse, allerdings erwarte ich den Anstieg nicht mehr so stark.

Für die Langzeitanlegerin spielen diese Überlegungen nur eine untergeordnete Rolle. Zum Vermögensaufbau sind kurzfristige Kursrückgänge nicht so wichtig, weil der Anlagehorizont weit über 10 Jahre hinaus geht.  Für den erfolgreichen Vermögensaufbau ist es besser investiert zu sein, als auf den „besten“ Einstiegsmoment zu warten.
Eine Kurskorrektur wäre in dieser Strategie eher ein Signal, um weiteres Vermögen in den Kapitalmarkt zu investieren und damit antizyklisch zu handeln. Sie könnten einen Kursrückgang auch als einen Rabatt von z.B. 10% oder 15% auf Qualitätsaktien/ Fonds/ ETFs sehen.

Trotz aller Krisen und Korrekturen war bei einer Dauerinvestition z.B. im MSCI World die letzten 35 Jahre eine Rendite von ca. 7,27 % pro Jahr zu erreichen.

Neugierig? Dann vereinbaren Sie doch gleich Ihr Espressoschnuppern oder stöbern Sie in den Musterdepots.

Disclaimer:

Dieser Blogbeitrag dient lediglich dem Verständnis des Anlageprozesses oder zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für aktuelle oder künftige Ergebnisse. Es gibt keine Garantie für die Fortsetzung in der Zukunft. Zudem sollten bei der Auswahl weitere Faktoren berücksichtigt werden.

Die Finanzlady, eine Abteilung der IhrKonzept GmbH, übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Marktprognosen auch eintreten werden. Die Informationen beruhen auf sorgfältig ausgewählten Quellen, doch kann deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder die Genauigkeit nicht garantiert werden.

Kapitalmarkt­ausblick April 2021

Kapitalmarkt­ausblick April 2021

Kapitalmarktausblick für April 2021

Der Kapitalmarktausblick ist eine monatlich wiederkehrende Einschätzung zur aktuellen Stimmungslage an der Börse aufgrund der Weltwirtschaft. Die Fragen, die wir Anlegerinnen uns stetig stellen sind:

  1. Soll ich investiert bleiben, weil die Märkte weiter steigen?
  2. Soll ich besser Risiko reduzieren, weil die allgemeine lage eher pessimistisch ist?
  3. Ist der Einstieg jetzt nicht zu teuer, weil die Märkte schon so lange so gut gelaufen sind?
  4. Wie ist die aktuelle Lage am Kapitalmarkt? – Wohin geht der Trend?

Liebe Leserin,
diese Fragen lassen sich leider nicht zu 100% korrekt beantworten oder vorhersagen. Denn der Kapitalmarkt unterliegt einer Vielzahl von Faktoren, Einflüssen, Erwartungen und auch Emotionen der Marktteilnehmer. Selbst, wenn man viele davon zusammentragen würde, können sich die Kurse dennoch ganz anders entwickeln. Siehe Pandemie…

Zudem kommt, dass an der Börse immer die Erwartungen in der Zukunft gehandelt werden. Wie könnte die Entwicklung in 6 Monaten sein. Wo stehen die einzelnen Unternehmen in einem halben Jahr?

Was ich aber für Dich ausarbeiten kann, ist meine Einschätzung und ein grober Überblick der aktuellen Meinungen, wie es sich entwickeln könnte. Legen wir los:

Mit diesen Daten können Sie sich grundsätzlich einen Überblick verschaffen:

  • Fundamentale Daten (Wirtschaftsdaten):
    • Wachstum und Welthandel der Wirtschaft weltweit:
    • Was sagen die Chefs (CEO) der Unternehmen?
    • Wie ist die Stimmung der privaten Haushalte in Bezug auf Konsum?
  • Monetäre Betrachtungen (Geldpolitik):
    • Was machen die Notenbanken?
    • Straffung oder Ausweitung der Geldmenge?
    • Werden steigende Zinsen erwartet?
  • Markttechnische Überlegungen (allgemeine Bewegungen an der Börse)
    • Was führt zu steigenden/ fallenden Aktienkursen?
    • Wie hoch ist die Cash- Quote von Fondsmanagern?
    • Wie werden Börsengänge aufgenommen?

Diese Aufzählung stellt nur einen Auszug dar und lässt sich um viele Positionen erweitern.

Kurze Zusammenfassung für die eilige Leserin:

Die Märkte sind weiterhin überwiegend positiv gestimmt.

Aktienmarkt wird wahrscheinlich weiter steigen

Die Gründe hierfür sind:

  • Der Welthandel ist bereits wieder „voll“ im Gange, wie vor der Pandemie. In USA wird erwartet, dass per Anfang Juni 2021 über 75% aller Amerikaner geimpft sind.
  • Es wird bis Ende 2022 keine Zinserhöhung erwartet, dies wirkt sich ebenfalls positiv auf die Aktienkurse aus.
  • Eine Investition in Aktienfonds/ ETFs stellt immer noch einer der besten Anlagemöglichkeiten dar.
  • Eine Unmenge an Ersparnissen wartet darauf investiert zu werden.
  • Die Geldmenge wird nach wie vor weiter ausgeweitet. Damit ist viel Kapital im Umlauf, dass investiert werden will.
  • Die Euphorie an den Märkten ist nur in Teilbereichen zu sehen.
  • Rein statistisch gesehen, ist das Jahr 1 und das Jahr 2 nach einer großen Korrektur immer „bullisch“ gewesen.

Rückschläge sind immer mal wieder möglich, dennoch werden tendenziell eher weiterwachsende Aktienkurse erwartet.

Diese Gründe sprechen für weiter steigende Aktienmärkte:

Welthandel

Der Welthandel ist wieder dort, wo er vor der Pandemie war

Es wird ein starkes Wachstum der Bruttoinlandproduktes (BIP) in den USA von 7% für 2021 erwartet.

Firmenchefs erwarten Wirtschaftswachstum

Die Firmenchefs sind so optimistisch, wie zuletzt 1983 – es wird extremes Wirtschaftswachstum in den USA erwartet

Warum? Wegen der hohen Impfquote der USA. Wenn alles so weitergeht, wie bisher, dann sollten im Anfang Juni 2021 bereits 75% der gesammten Bevölkerung Amerikas geimpft sein.

Privater Konsum steigt wieder

Auch die privaten Haushalte konsumieren wieder fleißig

Warum? Die USA verteilt weiterhin Schecks direkt per Post an die einzelnen Bürgerinnen und Bürger. Die Erholung des privaten Konsums ging viel schneller als die Erholung nach der Finanzkrise in 2008.

Sell in May and go away...

Der April ist traditionell einer der besten Börsenmonate

Wenn man die Wertentwicklung z. B. des Dax monatsweise betrachtet, kann man herausfinden, welche Monate überwiegend „gute“ Monate sind und welche nicht. Der April ist über alle betrachteten Zeiträume seit 1983 ein sehr guter Monat.

Gleiches gilt ebenfalls für den S&P 500 seit den 1950 Jahren.

Verhalten der Aktienmärkte im Jahr 1 und Jahr 2 nach einem starken Einbruch

Das erste und das zweite Jahr nach einer Krise sind ebenfalls gute Börsen-Jahre

Bei der statistischen Betrachtung von Aktienkursen, ist das Jahr 1 und das Jahr 2 nach einem Chrash sehr gute Jahre für Aktien.
Das ist klar, denn nachdem die Märkte stark eingebrochen sind, kehren Sie „oft genauso stark“ wieder zurück.
Ein Grund hierfür sind geldpolitische Maßnahmen, also das Gegensteuern der Politik.
Oder auch „das wieder zur Vernuft kommen“ nach übertriebenen Panikverkäufen oder computer gesteuerten Verkäufen nach Stopp-Loss Grenzen.

Diese Gründe sprechen für sinkende Aktienkurse:

Beginnende Euphorie:
viele private Haushalte sind am Aktienmarkt investiert, über 600.000 sind jünger als 30 Jahre

Je mehr Privatanleger im Markt sind, umso größer wird der Optimismus und damit übernimmt langsam die Euphorie zu investieren.

Junger Mann feiert die Börse shutterstock_520443586-360

Wenn in jedem Frisörsalon, am Sportplatz, im Fitnessstudio und in der Bildzeitung über Aktien und über ständig steigende Kurse gesprochen wird, verliert die „nüchterne“ Betrachtung der tatsächlichen Unternehmensdaten an Bedeutung. Wenn jedes Aktieninvestment / Fonds/ ETFs automatisch steigt, gewinnt die „Gier“ oder das Gefühl „nicht-mit-dabei-zu-sein“ zunehmend an Bedeutung.
Irgendwann ist der Mensch so emotional und so euphorisch, dass einfach nur noch gekauft wird, egal was. Mögliche Kursrückgänge werden ausgeblendet und jeder „Krümel“ an Vermögen, der noch auf dem Konto liegt wird investiert, meist ohne (Langzeit-) Strategie.

Dann ist der Markt so überhitzt, dass schon eine kleine negative Nachricht ausreicht, damit schnell viele Anleger den Markt verlassen, um Verluste zu begrenzen… und die Verkaufspanik würde beginnen…!

Zusammenfassung:

Alle aufgeführen Gründe sprechen überwiegend für weiter steigende Aktienkurse, allerdings zeigen sich die ersten Anzeichen für die nächste natürliche Kurskorrektur.

Für die Langzeitanlegerin spielen diese Überlegungen nur eine untergeordnete Rolle. Zum Aufbau der von Vermögen sind kurzfristige Kursrückgänge nicht so wichtig, weil der Anlagehorizont weit über 10 Jahre hinaus geht.  Für den erfolgreichen Vermögensaufbau ist es besser investiert zu sein, als auf den „besten“ Einstiegsmoment zu warten.
Eine Kurskorrektur wäre in dieser Strategie eher ein Signal, um weiteres Vermögen in den Kapitalmarkt zu investieren und damit antizyklisch zu handeln. Sie könnten einen Kursrückgang auch als einen Rabatt von z.B. 10% oder 15% auf Qualitätsaktien/ Fonds/ ETFs sehen.

Denn: Trotz aller Krisen und Korrekturen war bei einer Dauerinvestition z.B. im MSCI World die letzten 35 Jahre eine Rendite von 7,27% zu erreichen.

Neugierig? Dann vereinbaren Sie doch gleich Ihr Espressoschnuppern oder stöbern Sie in unseren Musterdepots.

Disclaimer:

Dieser Blogbeitrag dient lediglich dem Verständnis des Anlageprozesses oder zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für aktuelle oder künftige Ergebnisse. Es gibt keine Garantie für die Fortsetzung in der Zukunft. Zudem sollten bei der Auswahl weitere Faktoren berücksichtigt werden.

Die Finanzlady, eine Abteilung der IhrKonzept GmbH, übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Marktprognosen auch eintreten werden. Die Informationen beruhen auf sorgfältig ausgewählten Quellen, doch kann deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder die Genauigkeit nicht garantiert werden.

So viel musst Du für 1.000 € zusätzliche Rente sparen

So viel musst Du für 1.000 € zusätzliche Rente sparen

So viel musst Du für 1.000 € zusätzliche Rente sparen

Wie schön wäre es, wenn man in der „Rentenzeit“, ein zusätzliches Einkommen von 1.000 € zur Verfügung hätte. Einfach so aus dem eigenen Vermögen heraus? Und wäre es nicht genial, wenn sich das eigene Vermögen dabei nicht verbraucht? Es wird nicht weniger und Du könntest jeden Monat 1.000 € entnehmen – das ganze Leben lang. Eine Verlockende Vorstellung? Es muss nicht nur ein Traum bleiben, Du kannst Dir Dein Vermögen aufbauen. Die „gute Fee“ und der Zinseszinseffekt helfen Dir bei der Verwirklichung Ihrer Vorstellung.
Lass uns in die Zahlen einsteigen:

Die Parameter und Annahmen:

Wie sich Dein Vermögen weiterentwickelt, wenn Du beginnst, z.B. mit 60 Jahren, einen mtl. Betrag von 1.000 € aus Deinem Vermögen herauszunehmen, hängt von mehreren Parametern und Annahmen ab:

  • Soll sich Dein Vermögen verbrauchen oder soll es erhalten bleiben und investiert bleiben?
  • Mit welcher Rendite willst Du das Gesamtvermögen weiter wachsen lassen?
  • Wie lange (Zeitraum) möchtest Du 1.000 € mtl. entnehmen – bis das Vermögen aufgebraucht ist?
    10 Jahre, 20 Jahre, oder ein Leben lang ohne dass das Startvermögen weniger wird.

Zur Vereinfachung der Beispiele verzichten wir zunächst auf Inflation, Steuern und Kosten. Bei der groben Darstellung handelt es sich um die Bruttorendite.

Beginnen wir mit dem Basisszenario:

…neugierig auf mehr?

Dann fordern Sie gleich mein kostenloses E-Paper an:

 

1.000 € MEHR RENTE IM MONAT

So viel Geld musst Du dafür zur Seite legen

Wie schön wäre es, wenn man später, im Alter irgendwann, sagen wir mit 65 Jahren, ein zusätzliches Einkommen von 1.000 € zur Verfügung hätte. Einfach so aus dem eigenen Vermögen heraus.

Und wäre es nicht genial, wenn sich das eigene Vermögen dabei nicht verbraucht? Es wird einfach nicht weniger und Du könntest  jeden Monat 1.000 € herausnehmen das ganze Leben lang. Tolle Vorstellung, oder?

Es muss aber nicht nur ein Traum bleiben, ich zeige Dir in diesem E-Paper (PDF) und meinem kostenfreien Newsletter, wie es geht!

Jetzt E-Paper anfordern und in den Newsletter eintragen: