So viel musst Du für 1.000 € zusätzliche Rente sparen

So viel musst Du für 1.000 € zusätzliche Rente sparen

So viel musst Du für 1.000 € zusätzliche Rente sparen

Wie schön wäre es, wenn man in der „Rentenzeit“, ein zusätzliches Einkommen von 1.000 € zur Verfügung hätte. Einfach so aus dem eigenen Vermögen heraus? Und wäre es nicht genial, wenn sich das eigene Vermögen dabei nicht verbraucht? Es wird nicht weniger und Du könntest jeden Monat 1.000 € entnehmen – das ganze Leben lang. Eine Verlockende Vorstellung? Es muss nicht nur ein Traum bleiben, Du kannst Dir Dein Vermögen aufbauen. Die „gute Fee“ und der Zinseszinseffekt helfen Dir bei der Verwirklichung Ihrer Vorstellung.
Lass uns in die Zahlen einsteigen:

Die Parameter und Annahmen:

Wie sich Dein Vermögen weiterentwickelt, wenn Du beginnst, z.B. mit 60 Jahren, einen mtl. Betrag von 1.000 € aus Deinem Vermögen herauszunehmen, hängt von mehreren Parametern und Annahmen ab:

  • Soll sich Dein Vermögen verbrauchen oder soll es erhalten bleiben und investiert bleiben?
  • Mit welcher Rendite willst Du das Gesamtvermögen weiter wachsen lassen?
  • Wie lange (Zeitraum) möchtest Du 1.000 € mtl. entnehmen – bis das Vermögen aufgebraucht ist?
    10 Jahre, 20 Jahre, oder ein Leben lang ohne dass das Startvermögen weniger wird.

Zur Vereinfachung der Beispiele verzichten wir zunächst auf Inflation, Steuern und Kosten. Bei der groben Darstellung handelt es sich um die Bruttorendite.

Beginnen wir mit dem Basisszenario:

…neugierig auf mehr?

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1.000 € MEHR RENTE IM MONAT

So viel Geld musst Du dafür zur Seite legen

Wie schön wäre es, wenn man später, im Alter irgendwann, sagen wir mit 65 Jahren, ein zusätzliches Einkommen von 1.000 € zur Verfügung hätte. Einfach so aus dem eigenen Vermögen heraus.

Und wäre es nicht genial, wenn sich das eigene Vermögen dabei nicht verbraucht? Es wird einfach nicht weniger und Du könntest  jeden Monat 1.000 € herausnehmen das ganze Leben lang. Tolle Vorstellung, oder?

Es muss aber nicht nur ein Traum bleiben, ich zeige Dir in diesem E-Paper (PDF) und meinem kostenfreien Newsletter, wie es geht!

Jetzt E-Paper anfordern und in den Newsletter eintragen:

Die Gute Fee oder der Zinseszinseffekt

Die Gute Fee oder der Zinseszinseffekt

So vermehrt die gute Fee oder der Zinseszinseffekt Dein Vermögen

Darf ich vorstellen: Die gute Fee, der Zinseszinseffekt, das 8. Weltwunder (Zitat von Einstein) oder die Alchemie der Geldanlage. Die Bezeichnungen sind vielfältig, aber der Inhalt ist immer der Gleiche.

Ich nenne den Effekt die gute Fee.

Sie hilft Dir, über einen langen Anlagezeitraum Dein Geld zu vermehren.
Durch die einfache Wiederanlage oder das „Stehen lassen“ des Wertzuwaches (Zinsen,Rendite) ist im nächsten Jahr mehr Vermögen zur Verfügung da, das wiederum genauso angelegt wird. Und so vermehrt sich Dein Vermögen jedes Jahr um den weiterinvestierten Wertzuwachs.

Wie bitte? – O.K. machen wir ein konkretes Beispiel:

Zinseszinseffekt

So funktioniert der Zinseszinseffekt – so arbeitet die gute Fee für Dich:

Start: Du legst einmalig 10.000€ ein Jahr an und bekommst dafür 6% Zinsen:

Wieviel Rente wird ausbezahlt?

Jahr 1: 10.000€ x 1,06 Zinsen = 10.600€

Jahr 1: 10.000€ x 1,06 Zinsen = 10.600€

Am Ende des ersten Jahres hat sich Dein Vermögen durch den Zins um 600€ vermehrt.

Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten:
1) Die Zinsen herausnehmen und ausgeben.
Dann würdest Du im 2. Jahr wieder mit 10.000€ Vermögen starten.

2) Die Zinsen liegen lassen und ebenfalls für sich wachsen lassen-Damit legen sie die Zinsen zusammen mit dem Startkapital ebenfalls für 6% an. Die Rechnung sieht dann so aus:

Wieviel Rente wird ausbezahlt?

Jahr 2: 10.000€ x 1,06 x 1,06 = 11.236€

Jahr 2: 10.000€ x 1,06 x 1,06 = 11.236€

Das bedeutet, Du hast jetzt nicht nur 2 x 600€, also 1.200€ an Zinsen erhalten, sondern 36€ mehr Zinsen!
Das nennt man den Zinseszinseffekt.
Diese 36€ mehr Zinsen auf dem Depot sind die Zinsen, die Du für die Anlage der bisherigen Zinsen erhalten haben.

Wieviel Rente wird ausbezahlt?

Jahr 3: 10.000€ x 1,06³ Zins = 11.910,16€

Ohne den Zinseszinseffekt wären es:
10.000€ + 600€ + 600€ + 600€ = 11.800€

Mit dem Zinseszinseffekt sind es: 10.000€ x 1,06³ Zins = 11.910,16€

Damit wurden bereits im 3.ten Jahr 110,16€ an Zinseszinsen erwirtschaftet.

Wieviel Rente wird ausbezahlt?

Quelle: Zinsrechner – Zinsen online berechnen (zinsen-berechnen.de)

Das ist ein Zinsrechner von vielen im Internet. Ich empfehle ihn gerne, da er einfach zu bedienen und kostenfrei ist.

Wie hat sich Ihr Vermögen nach 10 Jahren entwickelt?

Gratuliere: Aus Deinem Startkapital von 10.000 € sind nach 10 Jahren und bei 6% Zinsen insgesamt 17.908,48 € geworden!

Wohlgemerkt: Du hast selbst keine extra Stunde dafür gearbeitet. Du hast nur drei einfache Entscheidungen getroffen:

  1. Das Geld anzulegen.
  2. Das Geld 10 Jahre lang in Ruhe wachsen zu lassen.
  3. Ein Investment gefunden, das 6% Zins oder anders gesagt 6% Rendite erwirtschaftet.

Was ist wichtiger: Zinssatz oder Faktor Zeit?

Jetzt nachdem Du ein Gefühl dafür bekommen hast, wie wertvoll die gute Fee und der Zinseszinseffekt für Dich sind, können wir die Parameter verändern:

Weniger Rendite: 3% / Mehr Rendite 9% / Mehr Zeit: 20 Jahre

 

Wieviel Rente wird ausbezahlt?
Wieviel Rente wird ausbezahlt?
Wieviel Rente wird ausbezahlt?

Fazit:

Wie Du siehst ist der Zinssatz oder die Rendite nicht DER entscheidende Faktor. Die Rendite ist unglaublich wichtig, aber NOCH WICHTIGER ist der Faktor Zeit !

Wenn Du Dein Vermögen am Kapitalmarkt investierst, hilft Dir die gute Fee oder der Zinseszinseffekt und natürlich der Faktor Zeit das Anfangskapital kräftig zu vermehren.

Bei einem Zinssatz/ Rendite von ca. 7% verdoppelt sich das Kapital alle 10 Jahre.

Hinweis: In allen Betrachtungen ist der Steuerabzug und die Inflation nicht berücksichtigt.

Wann triffst Du Deine drei einfachen Entscheidungen und gibst Dein Geld an den Kapitalmarkt, damit es mit Hilfe der guten Fee für Dich arbeitet?

Welches Depot ist das richtige für Frauen?

Welches Depot ist das richtige für Frauen?

Welches Depot ist das richtige für Frauen?

Welches Depot für Dich das richtige ist, hängt stark von Ihrem Nutzungsbedarf und von Deinem Typ ab:

Typ A: Du bevorzugst kurze Wege zum Berater*Innentisch und pflegen Kontakte zur Hausbank.
Typ B: Dir ist unabhängige Beratung wichtig und Du verfolgst eine konkrete Anlagestrategie. Dazu möchtest Du ab und zu in das Depot via Online Banking Einsicht nehmen.
Typ C: Du favorisierst schnelles und selbständiges Handeln von überall aus und handeln ohne Beratung.

Sehen wir die einzelnen Möglichkeiten etwas genauer an:

Klassische Filialbank

Damit ist z.B. eine Sparkasse, Volksbank oder die Deutsche Bank um die Ecke als Beispiele gemeint. Ein Depot dort hat viele Vorteile aber auch einige Nachteile.

Vorteile

  • Als Bank mit Vollbanklizenz können alle Arten von Wertpapieren dort gelagert und gehandelt werden.
  • Es bsteht die Möglichkeit diese Bank auch für den Zahlungsverkehr zu nutzen. z.B. mit einem Girokonto oder einer Kreditkarte
  • Immer ein Ansprechpartner verfügbar

Nachteile

  • Relativ hohe Depotführungsgebühren
  • Hohe Tradingkosten bei Einzelaktien produziueren Kosten ca. 25€ – 75€ pro Vorgang
  • Der Kauf von Fonds beinhaltet normalerweise den Ausgabeaufschlag von 5% (Aktienfonds)
  • Die Vorgaben der einzelnen Bankgesellschaften sind die hausinternen Produkte zu priosrisieren
  • Teilweise werden keine ETF’s zum Kauf angeboten

Online Bank

Der Vorteil einer Online Bank, wie beispielsweise die Augsburger Aktienbank, EBASE, Fidelity Fonds Bank, Comdirect oder ING Diba, liegt in den geringen Konto- und Depotführungsgebühren. Die Gebühren der Online Banken sind günstiger (manchmal gratis), da weder ein Filialnetz noch größere Bürogebäude existieren. Auch eine Online Bank  muss irgendwann profitabel arbeiten. Daher verändern sich die Bedingungen häufig. Es kann sein, dass nach der Aktualisierung der AGB´s, das Girokonto (bis vor Kurzem noch gratis) z. B. 4,95€ monatlich kostet. Oder es werden weitere Bedingungen gefordert, damit es gratis bleibt. Hier liegen die Details im Kleingedruckten und diese verändern sich öfters.

Vorteile

  • geringe Depotgebühr, teilweise kostenfrei
  • benutzerfreundliche App’s für das Handy sind verfügbar
  • teilweise Pauschale beim Handel mit Fonds und ETF’s, z.B. 2€ pro Kauf
  • einfaches Handeln der einzelnen Wertpapiere via App
  • Auswahl an ETF’s teilweise verfügbar

Nachteile

  • Tradingkosten von Einzelwerten liegen bei 15 € – 75 € pro Vorgang
  • häufige Veränderungen der Konditionen: Fonds des Monats mit xx % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
  • Keine Beratung, reines „Do it yourself“- Depot
  • Auswahl an ETF’s teilweise eingeschränkt

Handy App

Trade Republic, FlatEx, Etoro, Scalable, JustTrade, oder CoinBase – um nur einige aktuelle Trading Apps zu nennen. Noch nie war es so einfach Aktien, Fonds und ETF’s zu handeln und direkt am Kapitalmarkt teilzunehmen. Mit einem Klick auf dem Smartphone: kaufen, verkaufen oder kurz checken was die Börse so macht. Es ist nicht immer gleich ersichtlich um welche Bank es sich dort handelt Teilweise muss man die Bank dahinter suchen oder es ist eine Kombination aus Vollbank und Handelsplattform.

Und welche Infomationen führen zum Kauf oder Verkauf?

Vorteile

  • gratis Depot
  • Flatrate pro Trade und scheinbar keine Provision
  • benutzerfreundliche App’s für das Handy
  • sehr einfaches Handeln der einzelnen Wertpapiere via App
  • umfagreiche Auswahl an ETF’s verfügbar
  • Zugang zur Börse für jede Person möglich

Nachteile

  • hohes Stresslevel durch ständiges „Checken“ des Marktes
  • extra Recherche notwendig, welche Bank „dahinter steht“
  • Gefahr der Versuchung „schnell reich zu werden“
  • Keine Beratung, reines „Do it yourself“- Depot
  • Wo bleibt die Langzeitstrategie? – Wer klärt über die Risiken des Kapitalmarktes auf?

Fazit

Beim umfangreichen Angebot an Depot kann man schnell den Überblick verlieren. Ich finde ich es ausgesprochen positiv, dass sich immer mehr Menschen mit dem Kapitalmarkt und der Anlagemöglichkeiten beschäftigen. Darin stecken Chancen das Vermögen zu mehren, allerdings auch Risiken, Teile des Vermögens oder das ganze Vermögen zu verlieren. Je nachdem in was, mit welcher Diversifikation oder mit welchem Hebel investiert wurde.

Investieren an der Börse will gelernt sein, denn nur wer weiß, welche Gefahren drohen und welche Faktoren die Kurse beeinflussen, kann die Risiken besser einschätzen und langfristig erfolgreich sein.

Was ist ein Index?- Hier sind die 10 beliebstesten Indizes weltweit

Was ist ein Index?- Hier sind die 10 beliebstesten Indizes weltweit

Was ist ein Index? – Ein Index ist die Zusammenfassung einer bestimmten Auswahl von Wertpapieren. Wertpapiere können beispielsweise Aktien oder Anleihen sein.

Hier sind die 10 beliebtesten Indizes der weltweit:

Dax für Deutschland

DAX

Der berühmteste deutsche Index ist der DAX (Deutscher Aktien Index). Die Auswahl hierfür sind die  30 umsatzstärksten und an der Börse gelisteten Unternehmen Deutschlands. Damit repräsentiert er etwa 80% aller in Deutschland gelisteten Unternehmen. Am 01.01.1988 wurde er von der Deutschen Börse herausgegeben und startete mit 1.000 Punkten. Geschichtlich geht er bis ins Jahr 1959 zurück.

Ab September 2021 werden es die 40 größten (wertvollsten) deutschen Unternehmen sein.

Achtung, der Dax ist ein Perfomance- Index. Das bedeutet, dass alle Dividenden mit in den Kurs eingerechnet werden. Damit stellt er im internationalen Vergleich eine Ausnahme dar. Alle anderen Indizes zeigen die reine Kursentwicklung. Merke: Wenn Du den DAX als Vergleichsindex heranziehen möchtest, dann empfehle ich diese ISIN: DE0008467440.

Schweiz SMI

SMI: Swiss Market Index

Der SMI wurde 1988 erstmals veröffentlicht und deckt mit 20 gelisteten Unternehmen rund 90% der Marktkapitalisierung der Schweizer Börse ab.

Die Schweizer Börse SIX, (früher SWX Swiss Exchange) entstand 1995 aus dem Zusammenschluss der drei Börsen in Genf, Basel und Zürich und ist eine 100% Tochter der SIX AG. Diese nahm 1930 Ihre Tätigkeit als Ticker AG auf.

Großbritannien FTSE 100

FTSE 100

FTSE: Financial Times Stock Exchange international Ltd. ist einer der führenden Indexanbieter mit Sitz in London und wurde 1995 als Joint Venture zwischen der London Stoxx Exchange und er der Financial Times gegründet. Mittlerweile berechnet die FTSE mehr als 200.000 verschiedene Indizes.

Der Bekannteste Index ist der FTSE 100. Er wird umgangssprachlich auch „Footsie“ genannt und listet seit 1984 die 100 größten Unternehmen Englands. Er startete mit 1.000 Punkten und deckt etwa 80% der Marktkapitalisierung aller an der Londoner Börse gelisteten Unternehmen ab.

Europa Euro Stoxx 50

EUROSTOXX 50

STOXX Ltd. ist ein globales Finanzunternehmen, das Indizes berechnet. Es sitz in Zug in der Schweiz und gehört zu 100% der Deutsche Börse AG. Es wurde 1998 gegründet und berechnet über 10.000 verschiedene Indizes, die unter anderem als Grundlage von einer Vielzahl von ETF’s, Futures und Optionen dienen. Der bekannteste Index ist der EUROSTOXX 50.

USA Dow Jones

Dow Jownes Industrial Average

Der Dow Jownes Industrial Average, kurz Dow Jones ist einer der ältesten, noch existierenden Indizes der USA. Er wurde 1884 von den Herausgebern des Wall Street Journals Charles Dow und Edward Jones gegründet. Damals bestand er aus den 11 größten Unternehmen Amerikas, davon 9 Eisenbahngesellschaften, 1 Dampfschifffahrtsgesellschaft und 1 Geldtransfergesellschaft. Später kamen Industriegesellschaften dazu. Sein Startkurs waren 40,94 Punkte, einfach der Durchschnitt der 12 Aktienkurse.

Heute setzt er sich aus 30 Unternehmen der USA zusammen und ist genießt einen großen Bekanntheitsgrad. Allerdings repräsentiert er nicht die größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung und auch nicht „neue“ Unternehmen. Google und Facebook sind beispielsweise gar nicht enthalten. Apple kam erst 2015 dazu, dafür ist Exxon Mobile seit 1928 mit dabei.

Warum ist der Dow Jones dennoch so beliebt? – Er wird unter anderem gerne als Beispiel der allgemeinen Kursentwicklung gezeigt.

Reden wir besser über den aussagekräftigeren Index der USA.

USA Dow Jones

Standard & Poors 500

Der Standard & Poors 500 (kurz S&P 500) ist gleich aus mehreren Gründen der aussagekräftigste Index der USA und zudem der wichtigste Index der Welt. Er enthält 500 Aktien der größten Unternehmen der USA und repräsentiert damit 75% der gesamten, in den USA an der Börse gelisteten Unternehmen. Das Besondere an ihm ist, dass er Aktien über alle Branchen der USA enthält.

1923 bestand der Index, damals von Standard Statistics, aus 233 Unternehmen und wurde später nach dem Zusammenschluss mit Poor‘s Publishing 1941 auf 416 Unternehmen erweitert. Allerdings wurde der Kurs nur wöchentlich erstellt. Am 04. März 1957 wurde der heute bekannte S&P 500 gegründet und berechnet seit diesem Tag täglich die Kurse.

Es gibt derzeit 19 ETF’s, die die Wertentwicklung des S&P 500 abbilden. Darüber hinaus dient der S&P 500 als Grundlage für über 56 ETF’s.

Zudem wird der Volatilitätsindex „VIX“ wird auf Grundlage des S&P 500 berechnet.

Nasdaq 100 Index

NASDAQ 100

Im NASDAQ-100 tummeln sich 100 Tech-Aktien, 90 davon aus der USA, 3 aus China (Stand heute). Die Titel sind an der NASDAQ gelistetet und kommen aufgrund ihrer Marktkapitalisierung in den Index der Top 100.

Der NASDAQ-100 ist ein Kursindex. Der Indexstand wird ausschließlich auf Grund der Aktienkurse ermittelt und nur um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt.

Die NASDAQ ist die Computer-Börse der US-amerikanischen Freiverkehrshändler in New York. An ihr werden besonders wachstumsträchtige, aber auch spekulative Werte gehandelt.

Die Abkürzung für die Computer Börse ist:
National Association of Securities Dealers Automated Quotations.

USA Dow Jones

CSI 300

Aufgrund der stark wachsenden Wirtschaft sollte eine Investition in China in einem langfristig ausgerichtetem Depot nicht mehr fehlen. Einer der wichtigsten Indizes in China ist der CSI 300.
Der CSI 300 (China Securities Index 300) ist ein Aktienindex, der die Kursentwicklung an den beiden größten Börsen Festland-Chinas, Schanghai und Shenzhen, abbildet. Der Kursindex setzt sich aus den 300 größten und meistgehandelten A-Aktien Festland-Chinas zusammen, also aus Unternehmensanteilen, die an den Börsen in Schanghai und Shenzhen in der chinesischen Währung Renminbi gehandelt werden. Renminbi (CNY) ist die Währung, in der der Index berechnet wird.

Der CSI 300 wird seit dem 8. August 2008 von der China Securities Index Company veröffentlicht, ausgehend von einem Basiswert von 1000 Indexpunkten am 31. Dezember 2004.

Quelle: CSI 300 – Wikipedia

Japan Nikkei 225

Nikkei 225

Der Nikkei 225 wurde am 7. September 1950 erstmals von der Börse Tokio veröffentlicht. Seit dem 1. Juli 1971 ist die Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun (Nikkei) für die tägliche Kalkulation des Börsenbarometers zuständig.

Der Nikkei 225 ist ein preisgewichteter Kursindex, d. h., er wird wie der DAX (üblicherweise als Kursindex) und der Dow-Jones-Index ohne Berücksichtigung von Dividenden, Bezugsrechten und Sonderzahlungen berechnet.

Die Gewichtung erfolgt mit dem in Japan üblichen Nennwert von 50 Yen. Einmal im Jahr wird entschieden, welche Unternehmen beim Nikkei-Index ausscheiden beziehungsweise neu aufgenommen werden. 

Der Indexstand wird aus der Addition der Kurswerte ermittelt. Das Gewicht eines Indexmitglieds ergibt sich anhand des Anteils seines Aktienkurses an der Summe aller Aktienkurse im Index. Die Berechnungsmethode führt zu einer Überbetonung von Aktien mit einem zahlenmäßig hohen Wert. Korrekturfaktoren sollen die größten Verzerrungen glätten. Trotzdem besitzen Unternehmen aus den Bereichen Informationstechnik und Telekommunikation, die das moderne Japan repräsentieren, nur eine geringe Gewichtung. Zu den Schwergewichten gehören dagegen – aufgrund eines optisch hohen Kurses – zahlreiche Industrieunternehmen.

Quelle: Nikkei 225 – Wikipedia

Weltkarte MSCI World

Ein weiterer nicht mehr wegzudenkender Index ist der MSCI World

MSCI steht für Morgan Stanley Capital International und ist ein Finanzdienstleister mit Sitz in New York, der eine Vielzahl von Indizes berechnet. 1965 berechnete Capital International seine ersten global Aktien- Indizes. 1986 wurden diese von Morgan Stanley lizensiert und unter dem Namen Morgan Stanley Capital International veröffentlicht.

Hier geht’s zur Unternehmensentwicklung von Capital International: Who put CI in MSCI_DE.pdf (fundresearch.de)

Der MSCI World ist vermutlich der bekannteste Index. Allerdings gibt es auch andere Indexanbieter, wie z.B. STOXX, FTSE (Financial Times Stock Exchange) oder S&P (Standard & Poors)

Die MSCI-Index-Klassifikationen und wie sie die Welt einteilen | justETF

So funktionieren geschlossene Immobilienfonds

So funktionieren geschlossene Immobilienfonds

Mit einer Investition in geschlossene Immobilienfonds beteiligst Du Dich an mehreren gewöhnlichen Mehrfamilienhäusern, die in ganz Deutschland (über 18 verschiedene Standorte*) verteilt sind. Es besteht die Möglichkeit in 8 Jahren Laufzeit 45% Rendite zu erwirtschaften, so werden aus 100.000 € 145.000 €*. Was genau geschieht mit Deinem Geld?

 Wie funktionieren geschlossene Immobilienfonds?

Immobilie finden und prüfen

Phase 1
Günstige Immobilien finden, prüfen, und kaufen

Ganz am Anfang steht eine lohnende Investmentidee und wird im Verkaufsprospekt beschrieben. Der Fonds beginnt mit der Platzierungsphase. Das bedeutet, es wird Kapital von mehreren Anlegern eingesammelt. Die Anleger investieren ihr Geld und werden damit zu Mit- Unternehmern. Diese Phase dauert ca. 1 – 1,5 Jahre. Danach wird der Fonds geschlossen. Es können weder neue Anleger*Innen beitreten noch kann die Investition entnommen werden.

Technische Analyse

Schon während der Platzierungsphase schaut sich das Management am Immobilienmarkt um und forscht nach sich lohnenden Immobilien. Wenn ein scheinbar passendes Objekt gefunden ist, folgt die Durchführung der technischen Analyse. Damit prüft das Management die Immobilie auf „Herz und Nieren“ und erstellt eine Due Diligence Analyse. Darin kalkuliert das Fondsmanagement, welche Maßnahmen (renovieren, sanieren, ausbauen, neu bauen) umgesetzt werden können. Die anfallenden Kosten für die durchzuführenden Maßnahmen werden ebenfalls an dieser Stelle kalkuliert.

Kaufmännische Analyse

Parallel dazu erfolgt die kaufmännische Analyse: Das bedeutet das Fondsmanagement prüft die Einnahmenseite des Objektes. Zu welche Mieten wird derzeit vereinnahmt? Wie ist der aktuelle Mietspiegel vor Ort? Welche Miete kann nach der Renovierung mieterverträglich verlangt werden?

Nach gründlicher Prüfung der einzelnen Parameter kommt das Fondsmanagement zu diesen Ergebnissen:

a) Ja, diese Immobilie ist den angebotenen Preis wert.
b) Nein, diese Immobilie ist im Ankauf und in der technischen Durchführung zu teuer.

Der Vorgang des Prüfens und Suchens von günstig bewerteten Immobilien beginnt aber nicht erst mit dem Druck des Prospektes. Das Management ist mittlerweile 13 Jahre* am Markt und hat einen hervorragende Leistungsbilanz. Bisher wurden 10 Fonds aufgelegt. Die Entwicklung der Immobilien lief bzw. läuft mind. genauso wie im Prospekt beschrieben, meistens sogar sehr viel besser. Es kennt die einzelnen Regionen in Deutschland genau und ist ständig auf der Suche und Prüfung von geeigneten Immobilien, die sich als lohnend erweisen könnten.

Ausschüttung für die Anleger*Innen:

Damit Anleger*Innen schon in der frühen Phase der Investition belohnt werden, erfolgt eine Ausschüttung in Höhe von ca. 3 % – 4 % p.a.* ab dem Folgemonat nach Einzahlung. Die Auszahlungen werden jeweils im Sommer des Folgejahres ausgeführt.

Immobilienfonds Renovation Küche

Beispiel für Renovation von Boden und Wand. Quelle: Primus Valor

Phase 2
Renovieren, sanieren, ausbauen
und für die bestehenden Mieter da sein

Nach dem Kauf der Immobilien setzen die Handwerker die geplanten Maßnahmen um. Die energetische Sanierung beginnt. Hierbei werden unter anderem neue Fenster, neue Bodenbeläge und neue Bäder eingebaut. Manchmal wird die Fassade neu gedämmt und die Elektrik auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Oft werden auch die Treppenhäuser, Klingelanlagen und Parkplätze erneuert.
Zusätzlich, wo es möglich ist, wird neuer Wohnraum durch den Ausbau von Dächern oder den Anbau von Dachgauben und Balkonen geschaffen.

Nach Abschluss der Arbeiten sieht alles schick aus

Nach Abschluss der Renovierung sind die Immobilien innen und außen top modern – in Desing und Technik. Sie verbrauchen weniger Energie. Damit sparen die Mieter Nebenkosten und bekommen zuätzlich einen kompetenten Ansprechpartner (Mieterverwaltungsgesellschaft), der sich um Ihre Anliegen kümmert. 

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Immobilien wesentlich attraktiver geworden sind, nicht zuletzt durch die Steigerung der Wohnqualität. Die Mieter*Innen freuen sich und kommen nun gerne wieder nach Hause.

Ausschüttung für die Anleger*Innen:

Während der gesamten Laufzeit steigert sich die Ausschüttung von 4 % auf 5 % p.a.*

Immobilie mit Gewinn verkaufen

Phase 3
Mieten vereinnahmen und sich langsam um den Verkauf der Immobilien kümmern

Insgesamt werden die Immobilien ca. 3 – 5 Jahre im Bestand gehalten und die Mieten vereinnahmt. Danach werden sie entweder als Gesamtpaket (30 – 50 Mio. € Paket) an einen oder mehrere große Investoren verkauft, wie z.B. an Pensionskassen oder Versicherungsgesellschaften. Teilweise erfolgt der Verkauf einzelner Wohneinheiten oder Häuser auch an Privatanleger.

Mit dem Verkauf einzelner Immobilien (-Pakete), werden zeitnah größere Ausschüttungen an den Anleger getätigt. Die Höhe dieser Ausschüttungen liegt je bei mind. ca. 10 % – 15 %.

Ausschüttung für den Anleger*Innen:

Mit dem Verkauf der einzelnen Immobilien erhält der Anleger*In einen Teil des investierten Kapitals in Form von Rückzahlungen schon während der Laufzeit zurück.

Ganz zum Schluss gibt es einen Happy End Bonus:

Das bedeutet, nach dem Verkauf der letzten Immobilie aus dem Fonds werden die im Prospekt beschriebenen Ausschüttungen auf 6 % p. a.* angehoben.

Erst danach werden die übersteigenden Erlöse im Verhältnis 50 % : 50 % zwischen Fondsmanagement und Anleger*Innen aufgeteilt und ausgeschüttet.

Damit hat das Fondsmanagement sehr großes Interesse auch während der Laufzeit „sehr gute Arbeit“ zu leisten, sprich die Immobilien günstig zu kaufen, fachgerecht und professionell weiter zu optimieren sowie zum Bestpreis zu verkaufen. 

 * Die Angaben in Zahlen beziehen sich auf den Fonds Nr. 10. 

Fazit

Die Investition in eine geschlossene Beteiligung im Bereich deutscher Wohnimmobilien ist ein Langzeitinvestment und bringt stabile Erträge, völlig unabhängig vom aktuellen Börsengeschehen. Es eignet sich als Beimischung zum gesamten Vermögen und zum Aufbau von eigenen Immobilienbestand als Kapitalanlage.

Bist Du neugierig geworden, dann sprich mich an, ich bin gerne jederzeit für Dich da.

Was sind ETF’s ? – Vorteile, Nachteile, Weiterentwicklung – einfach erklärt

Was sind ETF’s ? – Vorteile, Nachteile, Weiterentwicklung – einfach erklärt

Hast Du Dich auch schon gefragt, in welcher Form Du investieren willst? Ein Fonds oder doch lieber ein ETF? ETF’s sind derzeit in aller Munde, doch was genau ist ein ETF eigentlich? Welche Vorteile und Nachteile gibt es? Auf welche Stolperfallen muss geachtet werden?

Was ist ein ETF?

Ein ETF ist ein Exchange Traded Fund. Ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines ganzen Index, wie z.B. des Dax oder des MSCI World abbildet. Damit werden mit dem Kauf eines ETF alle Titel und Positionen, die in diesem Index enthalten sind, gekauft. Er wird täglich an der Börse, z.B. Xetra zu unterschiedlichem Kursen im Tagesverlauf gehandelt, ähnlich wie eine Aktie.
Als Vergleich: Ein Fonds hat pro Tag immer den gleichen Kurs, den NAV, Net Asset Value. Für den Fonds wird nur einmal am Tag ein Kurs gestellt.

Vorteile des ETF

  • breite Streuung (Diversifikation): Eine Investition in EINEN ETF bedeutet eine breite Aufteilung auf alle Titel, die in dem ausgesuchten Index vorhanden sind.
  • flexibel handelbar: Tägliche Handelbarkeit zu unterschiedlichen Kursen an der Börse.
  • sehr geringe Verwaltungskosten: Bei den Klassikern wie z. B. ein ETF auf den MSCI World kostet je nach Anbieter zwischen 0,12% und 0,5% Verwaltungskosten pro Jahr (Stand 22.02.2021).
  • große Transparenz: Sie wissen zu jederzeit was in dem ausgewählten ETF enthalten ist: der ausgewählte Index
  • einfache Geldanlage: Wegfall des schwierigen Auswahlprozesses von Einzelaktien: Viele Anleger*Innen kaufen einfach den ganzen Markt nach dem Motto: „Welches Unternehmen jetzt genau das beste Geschäftsmodell hat, ist egal. Ich kaufe einfach alle diesen Marktes.“
  • Psychologisch: ETF’s sind on vogue. Man spricht mit Freunden*Innen über ETFs. Sie legen derzeit total im Trend.

Nachteile des ETF

So wie jedes Investment Vorteile hat, so gehören die Nachteile ebenfalls zur Vervollständigung aufgelistet:

  • Keine aktive Auswahl der einzelnen Unternehmen: In den Index kommt, welches Unternehmen in dem ausgesuchten Markt tätig ist. Damit wir keine Aussage zu dem Geschäftsmodell oder zur Rentabilität des Einzelunternehmens getroffen. Die „guten wie schlechten“ Unternehmen sind alle gemeinsam im Index vorhanden.
  • Höhere Rendite als der Index fast nicht möglich: Den Index „zu schlagen“ und damit besser zu sein als der Marktdurchschnitt  ist mit einem ETF nur schwierig möglich.
  • Selbstverantwortung der Anleger*Innen: Du musst Dich selbst um die Auswahl und den Investitionszeitpunkt kümmern. Die Frage: „jetzt kaufen?“ oder „jetzt verkaufen?“ will aktiv und immer wieder beantwortet werden.
  • Kontrahentenrisiko bei synthetisch hergestellten ETF’s: Wenn die ETF’s nicht physisch hergestellt sind, also die Einzelaktien des Indexes nicht wirklich gekauft werden, sondern mit einem Swap Partnern (Kontrahent) abgebildet werden, kann schließlich der Swap-Partner als Schuldner ausfallen oder insolvent gehen.

Themen und Branchen ETF

Themen und Branchen ETF. Quelle: justETF.com

1) Weiterentwicklung: Kreation von neuen Indizes

Am 11. April 2000 startete der ETF – Handel in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Zu Beginn hat ein ETF hauptsächlich einen bereits bestehenden Index abgebildet. Danach hat sich die Basis weiterentwickelt. Es sind immer mehr NEUE Indizes gestaltet worden, wie z. B. Teile eines Index. Alternativ wurde auch ein bestehender Index mit besonderer Gewichtung von Teilaspekten als Basis herangezogen. Als Beispiel sei hier der MSCI World Low Carbon Target Index genannt. Hier dient der MSCI World als Grundlage und zusätzlich sind die Titel über gewichtet, die einen geringen CO2- Ausstoß haben.

2) Weiterentwicklung: Branchen und Themen ETF’s

Neben den verschiedenen Indizes, um den Markt zu kaufen, gibt es nun auch Branchen ETF’s. Somit ist es heutzutage ganz leicht eine bestimmte Branche oder Thema wie, z.B. Dividendenstarke Aktien, Digitalisierung, Robotik, Nachhaltigkeit oder Wasserstoff zu investieren. Was immer das Herz beliebt, ein, zwei Klicks und der passende ETF ist gefunden.

ETF-Anlageleitfaden | justETF Investment Guides | justETF

Die verschiedenen Indizes für ETF's

Die verschiedenen Indizes für ETF’s. Quelle: justETF.com

3) Weiterentwicklung: Aktive verwaltete ETF’s

Üblicherweise sind ETF’s passiv, das bedeutet die Anleger*Innen kaufen einen ganzen Index und damit die enthaltenen Titel des Indexes. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen ETF’s. So gibt es nicht mehr nur rein passive ETF’s, sondern auch teilweise aktiv verwaltete Varianten. Der Vorteil besteht aus der Kombination von der traditionellen ETF Struktur und dem aktiven Investmentansatz eines Fonds.

Aktive ETF’s streben keine bloße Nachbildung eines Benchmark-Index an, sondern wollen ihn übertreffen. Dafür sind ähnlich, wie bei Fonds, Portfoliomanager eingesetzt, die aktiv auf Marktereignisse reagieren und damit die Auswahl der Einzeltitel an geänderte Marktverhältnisse anpassen. In manchen Fällen dürfen sie auch außerhalb der Grenzen des Benchmark-Index anlegen. Es liegt im alleinigen Ermessen des Portfoliomanagers, welche Vermögenswerte in den Fonds aufgenommen werden. Somit ähnelt ein aktiver ETF in vielerlei Hinsicht einem traditionellen, aktiv verwalteten Investmentfonds.

Fazit:

ETF’s erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Hauptsächlich bei Privatanlegern*Innen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie sind einfach handelbar, unglaublich günstig und sehr transparent. Mit nur einem Investment im Depot, hat die Anlegerin in alle Titel des ausgewählten Indexes investiert. Allerdings ist Vorsicht geboten. Mittlerweile gibt es eine Fülle an ETF’s, die nur schwer zu überschauen ist. Es ist wirklich kompliziert geworden dementsprechend könnte man als Anleger*In man schnell den Überblick verlieren. Täglich werden neue Indizes als Grundlage für das Investment geschaffen beziehungsweise ganze Themen ETF’s neu entwickelt. Hier empfiehlt es sich unbedingt das KID (Wesentliche Informationen für den Anleger) zu lesen. Teilweise muss man lange suchen, bis man die zugrundeliegende Aktiengruppe gefunden hat.

Dennoch sehe ich ETF’s als Ergänzung für das eigene Portfolio. Solange die Anlegerin das große Ganze sowie das eigentliche Ziel der Geldanlage nicht aus den Augen verliert, steht einer Investition in gut geprüfte ETF’s der Weg offen.

Dank der neutralen Honorarberatung kann auch das ganze Portfolio mit ETF’s aufgebaut werden.

Weiterführende Links für die Vertiefung von Wissen rund um ETF’s von den führenden ETF Plattformen:
Was ist ein ETF von justETF?:ETF: Was sind ETFs? ETF einfach erklärt | justETF Academy 
Was ist ein ETF von extraetf.com?: Was ist ein ETF? | ETFs einfach erklärt | Wie funktionieren ETFs? (extraetf.com)
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